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    ZAHER AL JAMOUS

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    السَّاعَةُ الرَّابِعَةُ وَأَرْبَعٌ وَخَمْسُونَ دَقِيقَةً فَجْرًا، بِتَوْقِيتِ بِيرْن، الثَّامِنُ مِنْ دِيسَمْبَر.

    زهر الجاموس

     

    السَّاعَةُ الرَّابِعَةُ وَأَرْبَعٌ وَخَمْسُونَ دَقِيقَةً فَجْرًا، بِتَوْقِيتِ بِيرْن، الثَّامِنُ مِنْ دِيسَمْبَر.

    يهتزُّ هاتفي في يدي.

    ابنُ أخي يتصل من الولايات المتحدة.

    يا الهي كيف نمت؟ 

    كان يجب علي أن أبقى مستيقظة كي أشهد هذه اللحظة.

    أُجيب.

    «زهورة... معقول أنتِ نايمة؟ فيقي! سقط النظام... بشار هرب... والثوار في القصر الجمهوري!»

    أَصمت.

    أقولُ لنفسي:

    كنتُ أنتظرُ هذه اللحظة منذ سنوات، وغلبني النوم قبل أن أصل إليها.

    أُصحح جلستي

    «أَعدْ ما قُلتَهُ.»

    يعيدُ الجملةَ ببطء، كأنه يخشى أن تستيقظَ الكلمات من حُلمها:

    «لقد سقط النظام... هرب بشار... والثوار في القصر الجمهوري... نحن أحرار... سورية حرة... وأنتِ حرة... لقد أعادوا لنا حريتنا.»

    كان صوته يرتجف.

    لم أعرف إن كان يضحك أم يبكي.

    ثم قال:

    «لقد حرروا السجناء... صيدنايا.. تدمر …. فرع فلسطين…... وكل السجون... افتحي التلفاز... شاهدي بنفسك.»

    أظل ممسكة بالموبايل.

    لا أتحرك.

    كنتُ أحلم طوال سنوات أن أعيش هذه اللحظة، وحين جاءت... شعرت بالخوف.

    الخوف؟

    نعم... الخوف.

    قلت له:

    «أنا خائفة.»

    ضحك ضحكة قصيرة، وقال:

    «انتهى الخوف. لن يأتي ما هو أسوأ مما عشناه لعقود.

      السجون كُسرت أبوابها… المعتقلون أحرار. هذا أكبر انتصار يمكن أن نعيشه.»

    ظللت صامتة.

    ثم قلت:

    «هل اتصلتَ بجدتك؟... بأمي؟»

    قال فورًا:

    «طبعًا... اتصلت بها. إنها سعيدة.»

    أغمضت عيني.

    للمرة الأولى، بدا لي أن كلمة «حرة» ليست كلمة تُقال...

    بل شيءٌ يحتاج القلب إلى وقتٍ طويل كي يصدقه.

     

    فتحتُ التلفاز.

    وبدأتُ أرى الناس يخرجون من السجون.

    يا إلهي...

    كم اِنتظرَ هؤلاء هذه اللحظة!

    الرجال...

    النساء...

    الأطفال...

    الأبواب تُفتح.

    والقيود تسقط.

    وسورية تكتب، للمرة الأولى، صفحةً جديدة من تاريخها.

    يا إلهي...

    هل ما أراه حقيقي؟

    لا أصدق عينيَّ.

    أنا أبكي...

    لا...

    بل أضحك.

    لا...

    بل أرقص.

    لا...

    بل أخاف.

    قلتُ لابن أخي:

    «أنا خائفة.»

    قال و هو يطير فرحاً:

    «لا... لا تخافي.

    أرجوكِ، افرحي قليلًا.

    لقد بكينا كثيرًا...

    وحان الوقت لنتعلم كيف نفرح.

    قلت: 

    نعم... دعنا نفرح.

    لكنني أخاف.

    أخاف من الانتقامات التي قد تبدأ.

    أخاف من هذا السلاح المنتشر في كل مكان.

    إنها لحظة خانقة يا ابن أخي...

    لحظةٌ لا أعرف كيف أستقبلها.

    أخاف أن يقرر بعض الناس أن العدالة تعني الانتقام.

    وأخاف أن يقرر آخرون أن خسارتهم تبيح لهم قتل المزيد.

    أربعة عشر عامًا من الدم...

    أربعة عشر عامًا من القهر.

    و قبلها أربعون عاماً من حكم حافظ الأسد المجرم

    من يستطيع أن يطلب من أمٍّ فقدت أبناءها أن تنسى في لحظة و تفرح؟

    ومن يستطيع أن يطلب ممن عُذِّبوا، وشُرِّدوا، وسُجِنوا، واغتُصِبت نساؤهم، وقُتِل أطفالهم، وهُدِّمت البيوت فوق رؤوسهم... أن يطفئوا كل هذا الألم بكلمة: انتهى…. هرب بشار الأسد …. 

    هرب من كان يزأر من خلف الجدران، وحين سقطت الجدران... اختفى الزئير.

    يالسخرية القدر لقد كان أسدا في الخُطب لكن القناع الذي لبسه لسنوات قد سقط 

    و فر من القصر إلى الجُحر…… 

     

    لا أعرف… إن كنت قد أستطيع أن أفرح

    لكنني أعرفُ أن الجرح عميق.

    وعندما يكون الجرح عميقًا، يصبح الخوف أعمق.

    أخاف أن تتحولَ لحظة الحرية إلى بحرٍ جديد من الدم.

    أخافُ أن ينتصرَ الغضب على العقل.

    وأخافُ، أكثر من أي شيء، أن نضيعَ ونحن نعبر إلى الغد.

    فساد الصمت لثوانٍ.

    ثم قال لي ابنُ أخي:

    «أرجوكِ... لا تُفكِّري كثيرًا. دعينا نفرح، ولو للمرة الأولى بعد كل هذا الخراب.»

    قلتُ:

    «معك حق... دعنا نفرح.»

    قلتُها له، لا لأن خوفي تبدَّد، بل لأنني لم أشأ أن أُفسد عليه فرحة تلك اللحظة.

    لكنني...

    ما زلتُ، إلى يومنا هذا، أخاف.

     

    Ich bin auf dem Weg  

    Zaher Al Jamous  

    Ich sass im Zug. 

    Auf dem Weg von Zürich nach Bern.  

    Wir telefonierten per WhatsApp-Videoanruf.  

    Plötzlich überkam mich das Gefühl, dass ich ihn sehen wollte. 

    Nicht morgen. 

    Nicht nächste Woche. 

    Jetzt. 

    Genau in diesem Moment.  

    Gleichzeitig sagte er scherzhaft zu mir: 

    „Bist du schon hier? Komm doch, wenn du möchtest.“  

    Und das allein genügte.  

    Ich stieg wie eine Verrückte aus dem Zug. 

    Ich ging direkt zu den Taxis. 

    Ich stieg ein und schrieb ihm: 

    „Ich bin auf dem Weg zu dir.“  

    Ich war ganz erfüllt von Sehnsucht. 

    Mein Herz galoppierte in meiner Brust wie ein Pferd, das nach Jahren in Fesseln endlich frei  über die weiten Ebenen läuft.  

    Ich kam an. 

    Ich stieg aus dem Taxi. 

    Ich sah ihn. 

    Und neben ihm stand ein anderer Mann.  

    Was für ein Verrückter er doch ist.  

    Er wartete auf mich. 

    Mitten auf der Strasse.  

    In einem Hemd. 

    Und einer Unterhose. 

    So verrückt war er.  

    Dann küsste er mich.  

    Ein Kuss, der nach Rotwein schmeckte 

    und den letzten Hauch von Kardamom 

    von meinen Lippen nahm.  

    Er griff nach meiner Hand.  

    Und wir gingen zu dritt ins Haus.  

    Doch kaum waren wir drinnen, 

    spürte ich es.  

    Etwas stimmte nicht.  

    Sein Freund.  

    Ein Fremder für mich. 

    Und doch füllte seine Anwesenheit sofort den ganzen Raum. Schwer. 

    Erdrückend.  

    Er redete. 

    Und redete. 

    Und redete.  

    Viel zu viel.  

    Plötzlich sagte er: 

    „Weisst du … 

    seine Ex dachte immer, 

    zwischen uns würde etwas laufen.“  

    Er lachte.  

    Ich nicht.  

    Ich sah den Mann an, 

    für den ich aus dem Zug gestiegen war. 

    Für den ich durch die halbe Schweiz gefahren war.  

    Und in diesem Moment 

    fühlte es sich an,

    als würde sich ein Eisdolch 

    langsam in mein Herz bohren. 

    Aber ich sagte nichts. 

    Ja. 

    Ich schwieg. 

    Vielleicht schweigen wir immer dann, wenn das Herz mehr zu sagen hat, als Worte tragen können. 

    Nur wenige Augenblicke später 

    explodierte die Stimmung. 

    Die beiden gerieten in Streit. 

    Ich versuchte, 

    mit einem einzigen Satz 

    den Raum wieder ruhiger werden zu lassen. Vergeblich. 

    Sein Freund flehte ihn sogar an: 

    „Hör ihr doch zu.“ 

    Doch er hörte nicht. 

    Er war gefangen 

    im Echo seiner eigenen Stimme. 

    Und ausser sich selbst 

    hörte er niemanden. 

    Also entschied ich mich, 

    Ich entschied mich

    wieder zu schweigen. 

    Während um mich herum 

    die Stimmen immer lauter wurden. 

    Dann sah er seinen Freund an 

    und sagte mit kalter Ruhe:

    „Geh. 

    Und komm nicht wieder.“ 

    Der Mann ging. 

    Und ich blieb. 

    Allein. 

    Sitzend zwischen Fragen. 

    Ratlos. 

    Unruhig. 

    Ich hatte das Gefühl, 

    als würden die Wände immer näher rücken. Und trotzdem … 

    gab es tief in mir 

    eine leise Stimme. 

    Sie sagte: 

    Bleib. 

    In diesem Mann 

    ist etwas Schönes. 

    Etwas, 

    das sich anfühlt wie ein Frieden, 

    der tief in ihm verborgen liegt. 

    Ich bin mir sogar sicher, 

    dass er selbst nichts davon weiss. Und doch ist es da. 

    Ganz still. 

    Dann begann die Musik. 

    Laut. 

    Immer lauter. 

    Unerbittlich.

    Und ich …  

    ich bin eine Frau, 

    die unter Migräne leidet.  

    Ich brachte es nicht über mich, ihn zu bitten, 

    die Musik leiser zu machen.  Also blieb ich still.  

    Und die Stunden vergingen.  

    Und die Musik 

    füllte den ganzen Raum.  

    Als würden 

    Wie die Glocken einer Kirche nicht vom Turm erklingen, 

    sondern direkt in meinem Kopf.  

    Dann, 

    auf einmal, 

    spürte ich einen Wunsch.  

    Ich wollte tanzen.  

    Ja.  

    Ich wollte tanzen.  

    Ich legte ein Stück auf, 

    das ich liebe.  

    „The Eternal Return.“  

    Und ich begann zu tanzen.  

    Ich tanzte für mich.  

    Für meine Seele.  

    Für meinen Körper, 

    der sich noch immer daran erinnert, wie sich das Leben anfühlt.  

    Doch immer wieder 

    unterbrach er mich. 

    „Was ist das für Musik?“  

    „Was soll das für Musik sein?“  

    „Ist sie türkisch? 

    Oder syrisch?“  

    Einmal.  

    Dann noch einmal.  

    Und noch einmal.  

    Bis ich aufhörte zu tanzen.  

    Einfach aufhörte.  

    Dann sah er mich an.  

    Und er sagte:  

    „Ach, so machen arabische Frauen das also?  

    Sie tanzen, 

    um Männer zu verführen?"  

    Ya ILLAHI…  

    Um dich zu verführen?  

    Als du vorhin deine ohrenbetäubende Musik aufgelegt hast …  

    Hast du versucht, 

    mich zu verführen?  

    Ich tanze, 

    weil ich fühle.  

    Ich tanze, 

    weil ich lebe.  

    Ich tanze für mich.  

    Ich tanze, 

    um zu mir selbst zurückzufinden. 

    Da überfiel mich 

    zum dritten Mal 

    dieses Schweigen.  

    Ein Schweigen, 

    das lauter war als jedes Wort.  

    Dann fragte er mich:  

    „Warum bist du dann überhaupt gekommen?“  

    Ich sah ihn an.  

    Und sagte:  

    „Ich bin gekommen, weil mein Herz mich hierher geführt hat.“  Er sah mich an und fragte:  

    „Und… 

    stört dich das?“  

    „Was meinst du?“  

    „Dass ich gekommen bin?“  

    Dann sah ich ihn an und fragte zurück:  

    „Stört es dich?“  

    Er schüttelte den Kopf.  

    „Nein…  

    Ich freue mich, 

    dich zu sehen.“  

    Da lächelte ich müde und sagte:  

    „Warum fragst du dann so,  

    als wäre meine Anwesenheit 

    ein Fehler im Fahrplan gewesen?  

    Als wäre ich versehentlich 

    in ……… ausgestiegen, 

    statt nach Bern weiterzufahren.“ 

    Er schwieg einen Moment.  Dann sagte er leise:  

    „Schon gut …“  

    Ich atmete tief aus.  

    Zum ersten Mal an diesem Abend hatte ich das Gefühl, 

    wieder Luft zu bekommen.  Dann sah ich ihn an und sagte:  „Ich möchte schlafen.”

    „Du hast zu viel getrunken.“  Ich lächelte müde.  

    „Komm…  

    Lass uns schlafen.“  

    Wir gingen gemeinsam 

    zu Bett.  

    Und dort …  

    verlor ich mich 

    in mir selbst.  

    Plötzlich hatte ich das Gefühl,  dass diese ganze Reise …  diese ganze Sehnsucht …  

    dieses Herz, 

    das bis zu ihm gerannt war …  

    auf einen einzigen Satz 

    zusammengeschrumpft war:  „Warum bist du gekommen?“ 

    Die Fragen drehten sich 

    unaufhörlich 

    in meinem Kopf. 

    Wie das Rad der Zeit, 

    das niemals stillsteht. 

    Ich sah ihn an. 

    Und fragte leise: 

    „Ist an dem, 

    was dein Freund gesagt hat, 

    irgendetwas wahr?“ 

    Er antwortete nicht. 

    Also fragte ich noch einmal: 

    „Gibt es… 

    mehr zwischen euch 

    als Freundschaft?“ 

    Ich weiss nicht, 

    warum ich diese Frage stellte. 

    Eigentlich vertraute ich ihm. 

    Aber der Teufel, 

    den sein Freund in mein Herz gesetzt hatte, sass noch immer auf meiner Schulter. 

    Als hätte er sich 

    im Zimmer versteckt. 

    Meine Stimme wurde etwas lauter. 

    Da sah er mich an 

    und sagte: 

    „Zwischen uns gibt es nichts 

    ausser Freundschaft. 

    Dasselbe hat er auch 

    bei meinem Freund Chris gemacht.

    Du kannst ihn selbst fragen.“  Dann fügte er hinzu:  

    „Ich will keine Frau, 

    die in meinem Haus laut wird.“  In meinem Haus.  

    In genau diesem Moment …  

    hörte ich auf, 

    ihm zuzuhören.  

    Ich war nicht mehr 

    in diesem Zimmer.  

    Ich war nicht mehr 

    in dieser Stadt.  

    Mit einem Mal 

    war ich zurück in Syrien.  Zu Hause.  

    In unserem Haus.  

    Im Haus meiner Mutter.  

    An jenem Tag 

    im Jahr 2015, 

    als ich aus Daraa  zurückkehrte, 

    um das Haus meiner Mutter wiederzusehen.

    Ich erinnere mich, 

    wie ich ankam.  

    Wie ich davor stand.  

    Und wie ich sah, 

    dass alle Türen 

    zerstört waren.  

    Jede einzelne Tür 

    stand offen. 

    Offen 

    ins Nichts. 

    Offen 

    in die Verwüstung. 

    Nur eine Tür nicht. 

    Die Tür zu meinem Zimmer. Sie stand noch. 

    Ganz allein. 

    Als hätte sie 

    all die Jahre 

    auf mich gewartet. 

    Ich ging zu ihr. 

    Ich legte die Hand auf die Klinke. 

    Ich versuchte, 

    sie zu öffnen. 

    Aber sie war verschlossen. Ich drückte. 

    Ich zog. 

    Immer wieder. 

    Doch sie blieb verschlossen. Da sah ich mich um. 

    Alle anderen Türen 

    waren gefallen. 

     

    Warum ist ausgerechnet die Tür zu meinem Zimmer stehen geblieben?

    Warum?

    Ich hob meinen Fuss und trat gegen sie.

    Es fühlte sich so an, als würde ich mich selbst treten.

    Als würde ich all die Jahre der Abwesenheit treffen.

    Dann fiel sie um.

    Und als ich eintrat …

    sah ich etwas, das ich niemals vergessen kann.

    Die Fenster waren zerbrochen.

    Der Schrank war zerstört.

    Die Wände waren müde.

    Und überall lag Staub.

    Alles war zerbrochen.

    Ausser der Erinnerung.

    Die Erinnerung war noch am Leben …

    genau wie ich.

    Ich sah einige Fotos.

    Ein paar kleine Dinge, die den Krieg überlebt hatten.

    Ich setzte mich dort hin.

    Mir selbst gegenüber.

    Und ich weinte.

    Ich weinte. Und weinte.

    Ich weinte sehr lange.

    Alles 

    war eingestürzt. 

    Von Angesicht zu Angesicht mit mir selbst. 

    Und ich weinte.

    Ich weinte. 

    Und ich weinte. 

    Lange. 

    Sehr lange. 

    Aber es waren 

    keine Tränen der Sehnsucht. 

    Es waren Tränen 

    des Abschieds. 

    Des wirklichen Abschieds. 

    Ich nahm 

    ein paar Fotos mit. 

    Dann ging ich. 

    Und seit diesem Tag 

    wusste ich: 

    Ich habe kein Zuhause mehr. Vielleicht ist genau deshalb dieser eine Satz, 

    den er sagte — 

    „In meinem Haus.“ 

    schwerer gewesen, 

    als ich ihn tragen konnte. Mein Haus? 

    Welches Haus? 

    Wo ist mein Zuhause? 

    Das, 

    das in Trümmern liegt?

    Das, 

    das nur noch 

    eine Erinnerung ist? 

    Das, 

    dessen Geruch 

    noch immer 

    in mir lebt? 

    Das Haus, 

    das mich 

    in meinen Träumen besucht. 

    Und in meinen Albträumen. 

    Dieses Haus, 

    in dem ich 

    mit meinen zehn Geschwistern 

    gespielt habe. 

    In dem wir gelacht haben. 

    Uns gestritten haben. 

    Und uns wieder versöhnt haben. 

    Das Haus, 

    in dem unsere Träume 

    zum ersten Mal 

    eine Gestalt bekamen. 

    Das Haus, 

    dessen Adresse 

    wir auf jeden Briefumschlag schrieben, als gäbe es nichts Selbstverständlicheres auf der Welt. 

    Ich... 

    Ich war einmal 

    ein Mensch, 

    der ein Zuhause hatte. 

    Ein Zimmer. 

    Einen Garten.

    Fotos. 

    Freunde. 

    Nachbarn. 

    Ein ganzes Leben. 

    Ich… 

    Ich, 

    die immer genau wusste, 

    wer sie ist. 

    Und heute… 

    wenn ich vor euch stehe, 

    trage ich 

    so viele Namen. 

    Ausländerin. 

    Fremde. 

    Geflüchtete. 

    Araberin. 

    Muslima. 

    Aus der sogenannten Dritten Welt. Asiatin. 

    Worte. 

    So leicht ausgesprochen. 

    Und doch 

    so schwer 

    Wie Felsen. 

    Ich habe nie vergessen, 

    wer ich bin.

    Vielleicht wisst ihr nicht, 

    wer ich bin.  

    Aber ich weiss es.  

    Ich bin die Frau,  

    die zwischen 

    zwei Welten hängt.  

    Mit meinem Körper 

    stehe ich hier.  

    Während meine Seele 

    noch immer dort umherwandert.  In diesem Haus.  

    Zwischen den Bildern.  

    Zwischen den Türen, 

    die gefallen sind.  

    Und den Fenstern, 

    die zerbrochen sind.  

    Ich bin die Frau,  

    die ihre Erinnerungen 

    dort zurücklassen musste  und hierherkam  

    mit nichts 

    als dem, 

    was von diesen Erinnerungen 

    übrig geblieben war.  

    Ich bin die Frau,  

    die gelernt hat,  

    ihre Heimat 

    im Herzen zu tragen,  

    als die Heimat 

    sie nicht mehr tragen konnte. 

    Meine Träume 

    haben sich irgendwo 

    auf dem Weg verloren. 

    Aber ich bin angekommen. Ja. 

    Ich bin angekommen. 

    Und ich habe nur 

    einen einzigen Wunsch. 

    Doch dieser Wunsch 

    ist nicht für mich. 

    Er ist für euch. 

    Ich wünsche euch … 

    Nein. 

    Ich wünsche euch 

    von ganzem Herzen, 

    dass eure Häuser 

    immer 

    Orte des Friedens bleiben. Geborgen. 

    Sicher. 

    Und voller Leben. 

    Lichtvoll. 

    Dass ihr 

    jeden Abend 

    nach Hause zurückkehren könnt. Wann immer ihr wollt. 

    Dass ihr wisst,

    welchen Wert 

    der Schlüssel 

    in eurer Tasche hat. 

    Welchen Wert 

    ein Dach hat, 

    das euch schützt. 

    Eine Wand, 

    die eure Fotos trägt. 

    Ein Zimmer, 

    das eure Geheimnisse bewahrt. 

    Und sogar 

    eine einfache Wäscheleine, 

    an der eure Kleidung 

    im Wind trocknet. 

    Denn auch wir … 

    hatten einmal 

    ein Zuhause. 

    Unsere Häuser 

    sind gestorben. 

    Und wir 

    sind geblieben. 

    Als Zeugen 

    ihres Verschwindens. 

    Denn auch wir … 

    hatten einmal ein Zuhause. 

    Unsere Häuser sind gestorben. Und wir… 

    sind geblieben. 

    Als Zeugen ihres Verschwindens.. . 

     

     

     

    أنا في الطريق 

     زهر الجاموس

     

     كنتُ في القطار.

    في طريقي من زيورخ إلى برن.

    كنا نتحدثُ مكالمة فيديو عبر الواتس اب

    وفجأة شعرتُ بأنني أريدُ أن أراه.

    لا غداً.

    لا الأسبوع القادم.

    الآن.

    في تلك اللحظة بالذات.

    حتى هو قالَ لي مازحاً :

    “هل أنتِ هنا؟ تعالي إن رغبتِ.”

    وكان يكفي أن يقولَها.

    نزلتُ من القطار كالمجنونة.

    اتجهتُ إلى سيارات الأجرة.

    استقليتُ سيارة الأجرة وقلت له:

    “أنا في الطريق إليك.”

    كنتُ ممتلئة بالشوق.

    كانُ قلبي يركض في صدري كحصان أُطلقَ حراً في البراري بعد سنوات من القيد.

    وصلت.

    نزلت من السيارة.

    رأيته وكان إلى جانبه رجل آخر

    يا له من مجنون 

    لقد وقفَ في الشارع ينتظرني 

    مرتديا قميصاً رسمياً  و سروالًا داخلياً

    قبّلني ذلك المجنون.

    قبلة بطعم النبيذ الأحمر

    محَتْ من فمي آخرَ أثرٍ للهال

    التقطَ يدي ودخلنا معا نحن الثلاثة إلى البيت.

    لكن شيئاً ما لم يكن على ما يرام.

    ذلك الرجل

    صديقه.

    رجلٌ لم أعرفه من قبل، لكن حضوره أثقلَ المكان منذ اللحظة الأولى.

    كان يتكلم كثيراً.

    أكثر مما ينبغي.

    ثم قال فجأة:

    “هل تعرفين؟ صديقته السابقة كانت تظن أن هناك شيئاً بيننا.”

    ضحك.

    أما أنا فلم أضحك.

    نظرتُ إلى الرجل الذي جئت من أجله.

    وشعرتُ بأنَّ خنجراً من الجليد انغرس في قلبي.

    لكنني صمت.

    نعم صمت.

    دائماً نصمت عندما تَضيق الكلمات بما في داخلنا.

    لحظات حتى اندلعَ جدال بينهما.

    حاولتُ أن أقول شيئًا يهدّئ الأجواء ويخفف من توتر الحديث، لكن محاولتي ذهبت سدى.

    توسّل إليه صديقه أن يستمع إليّ، إلا أنه ظَّلَ أسير صوته، لا يسمع غير نفسه...

    فآثرت الصمت من جديد، فيما كانت الأصوات تتعالى من حولي.

     

    نظر إلى صديقه ومن ثم قال له:

    “اذهب ولا تعد إلى هنا.”

    غادر الرجل.

    وبقيتُ أنا.

    جالسة بين الأسئلة.

    حائرة.

    قلقة…. 

     شعرت بأن المكان يضيق…

    ومع ذلك…

    كان هناك شيء في داخلي يقول:

    استمري.

    هناك شيء جميل في هذا الرجل.

    شيء يشبه السلام الدفين

    حتى أنني متأكدة بأنه هو بحد ذاته لا يعرفه

    لكنه موجود……

    ثم بدأت الموسيقى.

    عالية.

    صاخبة.

    لا ترحم.

    وأنا امرأة تعاني من الصداع.

    لم أستطع أن أطلب منه أن يخففَ الصوت.

    ساعات مرت.

    والموسيقى تملأ المكان.

    كما لو أنها جرس الكنيسة يقرع في رأسي بدلاً من برجها

    ثم فجأة شعرت بأنني أريد أن أرقص.

    نعم أريد أن أرقص

    وضعت موسيقى أحبها  بعنوان

    The Eternal Return.

    وبدأتُ أرقص.

    كنتُ أرقص لنفسي.

    لروحي.

    لجسدي الذي ما زال يتذكر الحياة.

    لكن كل دقيقة كان يقاطعني:

    “ما هذه الموسيقى؟”

    “أي نوع من الموسيقى هذه؟”

    “هل هي تركية.. هل هي سورية؟“

    مرة.

    ومرتين.

    وثلاثاً.

    حتى توقفت عن  الرقص.

    ثم نظر إليّ وقال:

    “أهكذا تفعل النساء العربيات؟ يرقصن كي يُغرين الرجال”

    يا إلهي…

    كي أغريك؟

    هل عندما وضعت موسيقاك الصاخبة …….كنت تغريني؟

    أنا أرقص لأنني أشعر….. أنا أرقص لأنني أشعر….. 

    أرقص لأجلي أنا 

    أرقص كي أعود اليٌَ أنا….

    صمتٌ اجتاحني للمرة الثانية على التوالي… 

    ثم سألنَي:

    “إذاً لماذا جئتِ؟”

    فقلت:

    “جئتُ لأن قلبي قادَني.”

    قال:

    “وهل يزعجكِ الأمر؟”

    قلت: أي أمر؟ مجيء؟

    “هل يزعجك أنتَ؟”

    قال:

    “لا… أنا سعيدٌ برؤيتك.”

    فقلت:

    “إذاً لماذا تسأل وكأن وجودي كان خطأ في برنامج القطارات… كي أنزل في…. بدلا من بيرن”

    صمتَ قليلاً.

    ثم قال:

    “لا عليك… "

    تنفستُ الصعداء… 

     و من ثم قلت:

     أريد أن أنام….

    أنتَ شربتَ الكثير من الكحول…

    هيا لننام 

    ذهبنا معا نحو الفراش 

     هناك في الفراش …… تهتُ في نفسي 

    وكأن كل تلك الرحلة…

    وكل ذلك الشوق…

    وكل ذلك القلب الذي ركضَ نحوه…

    يمكن اختصاره بجملة واحدة:

    “لماذا جئت"

    أسئلة كثيرة دارت في رأسي.

    كما يدور دولاب الزمن

    فنظرتُ إليه وسألته:

    “هل ما قاله صديقك فيه شيء من الحقيقة؟”

    لم يجب.

    فسألته مرة أخرى:

    “هل هناك شيء بينك وبين صديقك؟”

    لا أعرف لماذا سألت بالرغم من أنني أثق به

    لكن شيطان صديقه كان ينقر كتفي طوال الوقت

    و كأنه كان مختبئاً في الغرفة.

     

    ارتفع صوتي قليلاً.

    فنظر إليّ وقال:

    "لا  توجد أي علاقة بيننا سوى الصداقة. لقد فعل الأمر نفسه مع صديقي كريس، ويمكنك أن تسأليه ."
ثم أضاف: 

    “لا أريد امرأة تتحدث بصوت عالٍ في بيتي.”

    في بيتي.

    في تلك اللحظة…

    توقفت عن سماعه.

    لم أعد في تلك الغرفة.

    لم أعد في تلك المدينة.

    عدت فجأة إلى سورية.

    إلى البيت.

    إلى بيتنا.

    إلى بيت أمي.

    إلى ذلك اليوم من عام 2015 عندما عدت لأراه.

    أتذكرُ كيف وصلت.

    وكيفَ وقفتُ أمامه.

    وكيفَ رأيت الأبوابَ كلها محطمة.

    كلُ الأبواب كانت مفتوحة على الخراب.

    إلا باب غرفتي.

    كان ما يزال واقفاً.

    وحيداً.

    كأنه ينتظرني.

    حاولت أن أفتحه.

    لكنه كان مقفلاً.

    دفعت الباب.

    سحبته.

    حاولت مرة بعد مرة.

    ولم يفتح.

    فنظرت حولي.

    كل الأبواب سقطت.

    كل شيء تهدّم.

    فلماذا بقي باب غرفتي وحده واقفاً؟

    لماذا؟

    رفعتُ قدمي وضربته.

    ضربته كأني أضرب نفسي.

    وكأنني أضربُ سنوات الغياب كلها.

    فسقط.

    وعندما دخلت…

    رأيتُ ما لا أستطيع نسيانه.

    النوافذُ محطمة.

    الخزانةُ محطمة.

    الجدرانُ متعبة.

    والغبارُ في كل مكان.

    كل شيء كان مكسوراً.

    إلا الذاكرة.

    كانت الذاكرة ما تزال على قيد الحياة….. مثلي تماماً….

    رأيتُ بعض الصور.

    بعض الأشياء الصغيرة التي نجت من الحرب.

    جلست هناك.

    وجهاً لوجه مع نفسي.

    وبكيت. بكيت.وبكيت.

    بكيت كثيراً.

    لكنها لم تكن دموع الحنين.

    كانت دموع الوداع.

    الوداع الحقيقي.

    أخذتُ بعض الصور.

    ومشيت.

    ومنذ ذلك اليوم…

    عرفتُ أنني لم أعد أملك بيتاً.

    لهذا عندما قال لي:

    “في بيتي”

    كانت الكلمة أثقل من أن أحتملها.

    بيتي؟

    أي بيت؟

    أين هو بيتي؟

    ذلك الذي تحطم؟

    ذلك الذي صار ذكرى؟

    ذلك الذي ما زالت رائحته تسكنني؟

    البيت الذي يزورني في أحلامي وكوابيسي؟

    ذلك البيت الذي لعبت به مع اخوتي العشر؟

    و تشاجرنا به نحن العشر؟

    البيت الذي رسمنا به طموحاتنا و كتبنا على على ظرف الرسالة عنواننا

    أنا التي كانت تمتلك بيتاً.

    وغرفة.

    وحديقة.

    وصوراً.

    وأصدقاء.

    وجيراناً.

    وحياة كاملة.

    أنا ….أنا التي تعرف تماماً من تكون.

    أما الآن… أمامكم 

    فلي أسماء كثيرة.

    أجنبية.

    غريبة.

    لاجئة.

    عربية. 

    مسلمة.

    من العالم الثالث..

    اسيوية

    كلمات تُقال بسهولة.

    لكنها ثقيلة كالحجارة.

    أنا لم أنسى يوماً 

    من أكون؟

    ربما أنتم لا تعرفون من أكون.

    لكنني أعرف.

    أنا المعلقة بين عالمين.

    أنا التي تقف بجسدها هنا…

    بينما ما زالت روحها تتجول هناك.

    في ذلك البيت.

    بين تلك الصور.

    بين الأبواب التي سقطت.

    على شرف النوافذ التي تحطمت.

    أنا التي تركت ذكرياتها هناك وجاءت إلى هنا تحمل ما تبقى منها فقط.

    أنا التي تعلمت أن تحمل وطنها في قلبها عندما لم يعد الوطن قادراً على حملها.

    "أنا التي ضاعت أمنياتها في الطريق لكنني وصلت …، نعم وصلت….. وصلت و معي امنية واحدة لكنها ليست لي بل لكم : 

    أتمنى …. أتمنى…نعم أتمنى ….. أن تبقى بيوتكم آمنة 

    مطمئنة 

    عامرة

    مضيئة

    أن تعودوا إليها متى شئتم في المساء.

    أن تعرفوا قيمة المفتاح في جيوبكم.

    أن تعرفوا قيمة السقف الذي يحميكم.

    وقيمة الجدار الذي يحمل صوركم.

    وقيمة الغرفة التي تحفظ أسراركم.

    وحتى حبل الغسيل الذي عيله تعلقون ثيابكم.

     

    لأننا نحن أيضاً…

    كنا ذات يوم أصحاب بيوت.

    ماتت البيوت و بقينا نحن شهودا على غيابها.

    لأننا نحن أيضاً…

    كنا ذات يوم أصحاب بيوت.

    ماتت البيوت و بقينا نحن شهوداً على غيابها.

     



     

     

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